1. Rückgaberecht und –belehrung
Sie können die erhaltenen Waren ohne Angabe von Gründen innerhalb von 4 Wochen durch Rücksendung der Ware zurückgeben. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt der Ware und dieser Belehrung. Nur bei nicht paketversandfähiger Ware (z.B. sperrige Güter) können Sie die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform, also z.B. per Brief, Fax oder E-Mail erklären. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens. In jedem Fall erfolgt die Rücksendung auf unsere Kosten und Gefahr, sofern die bestellte Ware einen Wert von 40,- EUR übersteigt. Ist dieses nicht der Fall, übernehmen Sie die Kosten der Rücksendung.
Bitte senden Sie die Waren nicht unfrei oder mit besonderen Versendungsformen, um unnötige Kosten zu vermeiden. Bitte legen Sie den Beleg über die Rücksendekosten bei. Nach Erhalt einer angemessenen Bearbeitungszeit werden wir Ihnen den Kaufpreis (abzgl. eventuell entstandenem Wertersatz) und ggf. die Rücksendekosten in Höhe der Paketkosten des Deutschen Paketdienstes gutschreiben. Kosten für spezielle, nicht von uns geforderte Versendungsformen (z.B. unfrei) werden nicht ersetzt. Die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen hat zu erfolgen an:
MarineLine electric Division of Jakob-Kabel GmbH Industriegebiet Süd Hüttenstraße 29a D – 66839 Schmelz Telefon (06887) 90 3220 Fax (06887) 90 3222 E-Mail: info@marineline.de
Entsiegelte Audio- oder Videokassetten, DVDs, CDs, Software, Datenträger und sonstige Daten auf Datenträgern, Bücher, Seekarten, Waren, die entsprechend dem Kundenwunsch ab-, zugeschnitten oder bearbeitet wurden (wie z.B. Leinen, Ketten, Kabel, Spleißarbeiten, Schläuche, Rohre, Bänder, Platten, Gummi, Decksbeläge, Rohre, Schienen, Unterlagen, Drähte und andere), Sonderanfertigungen und Zeitschriften, sind von dieser Rückgabe ausgeschlossen. Dieses Rückgaberecht gilt nicht für Unternehmer im Sinne des §14 BGB n.F. und nicht für Verträge, die außerhalb von Fernkommunikationsmitteln zustande gekommen sind. Im Falle der wirksamen Ausübung des Rückgaberechts sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Bei einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist.
Im Übrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie die Ware nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Dazu gehört es auch, das Siegel von Waren (z.B. Flaschen, Dosen und andere) nicht zu verletzen. Wenn Sie von dem Rückgaberecht Gebrauch machen, wird der Kaufvertrag hinfällig.
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