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Thema des Monats


Blasenentzündung? Nicht mit mir!

Viele kennen sie aus eigener Erfahrung - die Blasenentzündung! Wenn der Frühling kommt und die Temperaturen wieder wärmer werden, greift man nicht mehr so oft zur warmen Jacke und sitzt im Cafe auch gerne wieder draußen. Ohne dass man es sofort merkt, hat man sich schnell eine Unterkühlung geholt und bereits am nächsten Tag können die ersten Symptome auftreten.

Die Symptome einer Blasenentzündung sind vor allem Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, bei dem immer nur geringe Mengen Urin ausgeschieden werden können und auch schmerzhafte Krämpfe im Unterbauch.

Die Ursache der Entzündung ist zwar nicht direkt die oben genannte Unterkühlung, sondern in der Regel eine Infektion durch Bakterien, die über die Harnröhre in die Blase wandern. Durch die Kälte wird das Immunsystem lokal geschwächt und die Erreger haben leichtes Spiel.  Meist ist das Darmbakterium Escherichia coli der Unruhestifter. Gerade deswegen ist die Blasenentzündung hauptsächlich ein Frauenproblem, weil die Harnröhre der Frau kürzer ist als die des Mannes und näher am After liegt. So können die Darmbakterien leichter wandern oder übertragen werden.
Eine Blasenentzündung tritt auch häufiger auf bei Schwangeren, in den Wechseljahren wegen der Veränderung des Hormonhaushalts, bei Diabetikern oder nach häufigem Geschlechtsverkehr (sogenannte Honeymoon-Zystitis).


BEHANDLUNG
Eine Blasenentzündung muss nicht immer mit einem Antibiotikum behandelt werden, auch wenn natürlich Ziel der Behandlung ist, die Erreger so schnell wie möglich wieder los zu werden. Ein Arztbesuch ist dann zwingend nötig, wenn Fieber auftritt, sich die Symptome nach eigener Behandlung nach 3 Tagen nicht bessern oder sogar verschlimmern oder immer wieder kommen. Außerdem gibt es sogenannte "komplizierte Harnwegsinfekte", die immer vom Arzt behandelt werden müssen: wenn  Männer betroffen sind, in der Schwangerschaft, bei Kindern oder bei Diabetikern.

In allen anderen Fällen ist ein erster Behandlungsversuch mit pflanzlichen Präparaten möglich und häufig auch erfolgreich.

Als eine der  Pflanzen, die bei Harnwegsinfekten eingesetzt werden, ist auf jeden Fall die Bärentraube zu nennen.  Die Inhaltsstoffe der Bärentraube bilden im Urin antibakterielle Verbindungen und führen dadurch zu einem Rückgang der Keimzahl.
Allerdings sollten Arzneimittel, die Bärentraubenblätter oder entsprechende Extrakte enthalten, ohne ärztlichen Rat nicht länger als eine Woche und nicht häufiger als fünf mal pro Jahr eingenommen werden.

Zum Beispiel:
1 Cystinol akut Dragees 100 Stück
Cystinol akut ist ein wirkungsvolles, pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung des akuten, unkomplizierten Harnwegsinfekts 



Empfehlenswert bei Blasenentzündungen und -reizungen ist auch eine weitere Pflanze: die Goldrute. Die Inhaltsstoffe wirken wassertreibend, krampflösend, entzündungshemmend und gegen Bakterien. Sie vereint somit mehrere positive Effekte: durch die vermehrte Durchspülung der Blase werden die Erreger ausgeschwemmt, die schmerzhaften Krämpfe und die Entzündung werden gelindert und die Keime bekämpft.
Als weiteren Vorteil gibt es hier keine Begrenzung der Anwendungsdauer. Eine Dauertherapie ist möglich. Dadurch eignet sich die Goldrute auch bei der sogenannten Reizblase, die nach häufigeren Entzündungen auftreten kann und bei der beispielsweise durch Stress oder andere Belastungen die entsprechenden Symptome immer wieder auftreten, ohne dass Erreger nachweisbar sind. Diese Diagnose sollte aber unbedingt durch einen Arzt gestellt werden, um eventuell vorhandene Erreger nicht zu verschleppen und so  eine Nierenbeckenentzündung zu riskieren.

Als Beispiele haben wir für Sie zusammengestellt:  
1 Cystinol long Kapseln 120 Stück
Die Empfehlung von Cystinol long Kapseln ist angezeigt, bei akuten oder häufig wiederkehrenden, unkomplizierten Blasenentzündungen. Zur Akutbehandlung kann auch mit Cystinol akut begonnen werden und zum Abklingen und zur Vorbeugung eine Kur mit Cystinol long angeschlossen werden. 

Hylo-Comod
1 Urol fluxx Brause Brausetabletten 100 Stück
Als Brausetablette - Goldrute zum Trinken
Der Nebeneffekt bei dieser Arzneiform ist eine zusätzliche Aufnahme von Flüssigkeit, da viel trinken die Abheilung unterstützt. Dies ist bei Harnwegsinfekten und auch bei Beschwerden durch eine Reizblase sehr wichtig.

Hylo-Comod

ZUR UNTERSTÜTZUNG
Um die belastenden Symptome schnell wieder los zu werden, kann man die medikamentöse Therapie noch sinnvoll unterstützen.
Wärme kann die Beschwerden, gerade die schmerzhaften Krämpfe, lindern. Eine Wärmflasche, warme Sitzbäder oder feuchtwarme Umschläge entspannen die Muskulatur und entkrampfen.

Aber das Wichtigste ist, viel zu trinken! Es sollten mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit pro Tag aufgenommen und die Blase häufig entleert werden. Dadurch werden die Erreger ausgespült. Je länger der Urin gehalten wird, desto länger haben die Bakterien Zeit, sich zu vermehren. Was getrunken wird, ist im Großen und Ganzen dem Betroffenen selbst überlassen. Meiden sollten Sie allerdings Zitrussäfte, Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee wegen der zusätzlich reizenden Inhaltsstoffe. Besonders geeignet ist natürlich ein spezieller Blasen- und Nierentee, der abgestimmte pflanzliche Wirkstoffe enthält, die eine schnelle Heilung weiter unterstützen.

Beispielsweise:
1 Heumann Blasen- und Nierentee Solubitrat Uro 60g
Heumann Blasen- und Nierentee Solubitrat uro bekämpft die Entzündung, fördert die Harnausscheidung, spült die Bakterien aus dem Körper und lindert krampfartige Beschwerden. Heumann Arzneitee ist besonders in seiner Darreichungsform. Pflanzliche Wirkstoffe werden umso schneller freigesetzt, je feiner das Pflanzenmaterial verarbeitet ist. Deswegen gibt es den Heumann Arzneitee in Pulverform. Durch den Dosierlöffel befindet sich in der Tasse immer die gewünschte Wirkstoffkonzentration.

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1 H&S Blasen- und Nierentee Filterbeutel 20 Stück
Aromatisch-würziger Arzneikräutertee nach Bereitung eines Teeaufgusses. Als pflanzliches Arzneimittel unterstützend bei Blasen- und Nierenbeckenkatarrhen.

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DIE KÖRPEREIGENE IMMUNABWEHR UNTERSTÜTZEN
Wie bei jedem Infekt ist es auch bei der Blasenentzündung sinnvoll, das Immunsystem zu stärken und so die Abwehr zu unterstützen. 
Als besonders geeignet ist hier das folgende pflanzliche Arzneimittel, weil die enthaltenen Wirkstoffe nicht nur den Abwehrkräften helfen, sondern auch die Erreger bekämpfen:
1 Angocin Anti-Infekt N Tabletten 200 Stück
Angocin Anti-Infekt N enthält Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel. Die wirksamen Bestandteile sind die sogenannten Senföle, die eine antibakterielle Wirkung haben. Angocin ist geeignet bei Infekten der Atemwege und der ableitenden Harnwege, weil genau dort die Inhaltsstoffe ihre Wirkung entfalten. Deswegen wird es auch als "pflanzliches Antibiotikum" bezeichnet.

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GEGEN SCHMERZHAFTE KRÄMPFE
Gerade am Anfang des Infekts sind quälende Krämpfe häufig das Symptom, das als am schlimmsten empfunden wird. Die oben genannten pflanzlichen Arzneimittel wirken diesen entgegen. Manchmal setzt die Wirkung nicht schnell genug ein. Dann kann ein krampflösendes Medikament Linderung bringen:
1 Buscopan Plus Tabletten 20 Stück
Der Spezialist bei stärkeren Bauchschmerzen und Bauchkrämpfen. Bewährt bei stärkeren Schmerzen wie zum Beispiel bei Magen-Darm-Infekten, Regelschmerzen und Blasenentzündungen. Wirkt gezielt krampflösend und schnell schmerzstillend.
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VORBEUGUNG:
Gerade wenn eine Blasenentzündung häufiger auftritt oder regelmäßig wiederkehrt, ist eine Vorbeugung sinnvoll.

Cranberrys, die "amerikanischen Preiselbeeren", enthalten wertvolle Stoffe, die sich schützend über die Blasenwand legen und das Anhaften der Bakterien erschweren. Diese können sich dann nicht mehr so gut in der Blase halten und werden leichter mit dem Urin ausgespült. Dadurch kann die Infektion schon im Vorfeld verhindert oder abgeschwächt werden. Allerdings sollte mit der Einnahme schon vor oder spätestens bei den ersten Symptomen begonnen werden, am besten also als Kur bei immer wiederkehrenden Infekten.
1 Cystorenal Cranberry Plus Kapseln 180 Stück
Ein natürlicher Schutzschild für die Blase! Cystorenal Cranberry Plus ist ein hochwertiges, gut verträgliches Nahrungsergänzungsmittel mit einer Kombination aus Cranberry plus Kürbiskern plus Vitamin C zur Unterstützung der Blasenschleimhaut und zur Stärkung der gesunden Blasenfunktion der Frau.
 
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Eine weitere Methode zur Vorbeugung ist das Ansäuern des Urins. Dies kann zum Beispiel durch die Einnahme der Aminosäure L-Methionin erreicht werden. Saurer Urin bremst das Wachstum von Bakterien. Deswegen ist auch hiermit eine kurmäßige Anwendung bei häufiger auftretenden Infektionen sinnvoll.
1 Acimethin Tabletten 100 Stück
Die natürliche Aminosäure Methionin als harnansäuerndes Medikament zur bakterienhemmenden Wirkung bei Harnwegsinfektionen und zur Vermeidung von wiederauftretenden Infekten
Hylo-Comod

WEITERE TIPPS ZUR VORBEUGUNG:
Hier finden Sie noch weitere Tipps, wie Sie einer Blasenentzündung vorbeugen können:

* Viel trinken! Mindestens zwei Liter sollten es jeden Tag sein. So werden die Krankheitserreger ausgespült, bevor sie sich  
  in den Harnwegen festsetzen können.
* Richtige Intimhygiene! Nach dem Toilettengang immer von vorne nach hinten wischen! So werden Darmbakterien weniger zur
  Harnröhre übertagen.
* Aber genausoviel Schaden kann übertriebene Intimhygiene anrichten! Seife oder Desinfektionsmittel sollten Sie nicht zur
  Reinigung des Intimbereichs benutzen! Auch Intimsprays schädigen den Säureschutzmantel der Haut und schwächen lokal das
  Immunsystem. Am besten einmal  täglich mit einer speziellen Intimwaschlotion und warmem Wasser waschen. Zum Beispiel:
1  Sagella med Intimwaschlotion 250ml
Sagella med - die schonende Intimpflege speziell bei Infektionen und Entzündungen. Die gemeinsam mit Dermatologen und Gynäkologen entwickelte Intimwaschlotion enthält Thymian und Milchsäure und dient zur täglichen Intimpflege, speziell bei Infektionen und Entzündungen und während der Schwangerschaft.
 
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* Unterkühlung meiden! Kälte schwächt das Immunsystem und macht Sie anfälliger. Deshalb sollten Sie sich auch im Frühling und  
  Herbst warm anziehen und sich im Freien immer auf eine Decke setzen.
* Unterwäsche aus rein synthetischen Fasern erhöht das Infektionsrisiko. Deshalb sollte man Unterwäsche aus Baumwolle/mit
  Baumwollanteil bevorzugen.
* Vorsicht bei Sauna- und Schwimmbadbesuchen! Am besten setzen Sie sich immer auf das eigene Handtuch! Nasse
  Badebekleidung möglichst sofort nach dem Baden wechseln!
* Nach dem Geschlechtsverkehr (am besten innerhalb von ca. 15 Minuten) die Blase entleeren, um übertragene Bakterien aus den
  Harnwegen auszuspülen.
* Den Urin nicht einhalten! Bei Harndrang sollten Sie den Gang zur Toilette nicht zu lange aufschieben. Lieber einmal öfter die
  Blase entleeren! 

Wir hoffen, dass für Sie das richtige dabei war und Sie das ein passendes Arzneimittel oder einen wertvollen Tipp gefunden haben, um die nächste Blasenentzündung zu vermeiden oder schneller wieder los zu werden!

Das Team von meine-onlineapo.de wünscht Ihnen einen wunderschönen und beschwerdefreien Frühling und Sommer!