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Die über 100jährige Geschichte der Firma Hotze in Leese durchläuft Epochen, in denen Firmenleitung und Belegschaft immer wieder gefordert waren, mit unternehmerischem Mut, Ideenreichtum und Flexibilität auf gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Entwicklungen und Veränderungen angepasst zu reagieren. Daß dieses immer gut gelungen ist, zeigt die Entwicklung der Firma aus einem ehemaligen Brennstoffhandel zu einer überregional anerkannten und leistungsstarken Baumarkt-Gruppe durch vier Generationen.
 

Angefangen hat alles im Jahre 1898, als der gebürtige Leeser Wilhelm Hotze den Handel mit Holz und Kohle aufnahm. Die Firma Hotze war gegründet. Aus seiner Ehe mit Ehefrau Emma, geb. Lühring, entstammten sieben Kinder. Wilhelm Hotze lenkte seine Firma durch die Wirren des 1. Weltkrieges und die große Weltwirtschaftskrise in den zwanziger Jahren bis er seinem Sohn Karl im Jahre 1938 die Führung des Betriebes übergab.

Dessen Bruder eröffnete eine Stellmacherei, während er selbst seinen Brennstoffhandel um Düngemittelprodukte erweiterte. Siebzehn Jahre lang hatte Firmengründer Wilhelm Hotze das Wachsen seines Betriebes miterleben können, als er im Jahre 1955 verstarb.
 

Der jetzige Firmeninhaber, Karl Hotze, übernahm die Geschäftsleitung 1971 aus den Händen seines Vaters. Es folgten nun Jahre der Geschäftserweiterung, betriebsinterner Umstrukturierungen und Vergrößerung des Warensortiments. Karl Hotze hatte bereits früh erkannt, dass die Liberalisierung des Marktes zur Globalisierung des Wettbewerbs führt und dass nur dem Unternehmen die Zukunft gehören kann, das die Erwartungen der Kunden übertrifft. Mit dem Bau eines ersten Baumarktes im Ortskern Leese an der Stolzenauer Straße im Jahre 1976 vollzog er einen zukunftsorientierten Schritt. Die Aussiedlung in das Gewerbegebiet Leese befreite aus räumlicher Enge und erlaubte den Ausbau einer Baustoffhandlung und eines Baumarktes. Die Beteiligung an der hagebau-Handelsgesellschaft, der Zusammenschluss mit einer Speditionsfirma und Gründungen neuer  Baumärkte in Sachsen-Anhalt in den Jahren 1985 – 1995 führten dazu, um auf dem Markt noch effektiver agieren zu können.
 

Sohn Karl-Michael Hotze trat 1989 in vierter Generation in die Firma ein. Mit der Einweihung einer neuen Baustoffhalle im Jahre 1997, mit der Hotze das hagebau-Konzept „Moderner Baustoffhandel“ verwirklichen konnte und mit dem Umbau und der Vergrößerung des hagebaumarktes in Leese wurden weitere Meilensteine für eine zukunftsorientierte Marktpolitik gesetzt