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DIAMANTEN - FUNKELNDE MEISTERWERKE DER NATUR

Der Diamant – solide Wertanlage und exklusives Schmuckstück

Diamanten gelten als unwiderstehlich, faszinierend und geheimnisvoll. In Indien werden ihnen heute noch magische Kräfte nachgesagt. Der Handel mit Diamanten findet hauptsächlich in den weltweit etwa 30 Diamantbörsen und auf gut zehn internationalen Messen für Edelsteine, Juwelierkunst und Schmuckwaren statt. Diese sind allerdings einem Fachpublikum vorbehalten. Geschliffene Diamanten sollten ein Diamantzertifikat haben, das eine Bewertung der Edelsteine anhand verschiedener Kriterien wie Form, Gewicht, Farbe, Reinheit, Politur und Symmetrie vornimmt. Eventuelle Einschlüsse werden in dieser Expertise ebenso festgehalten, wie die Abmessungen des Edelsteins und weitergehende für Kauf und Wiederverkauf wichtige Charakteristika. Ausgestellt wird ein Diamantzertifikat von Zertifizierungslaboren. Vier der bekanntesten und angesehensten sind das Gemological Institute of America (GIA), das Hooge Raad voor Diamant (HRD), die American Gem Society Laboratories (AGS) und das International Institute of Gemology (IGI). Diamanten mit einem GIA-Zertifikat erzielen oft die höchsten Preise und haben die größte Wertbeständigkeit. HRD-zertifizierte Diamanten sind vor allem in Europa weit verbreitet. Das in Antwerpen ansässige Institut legt höchste Bewertungsmaßstäbe an.

Lose Diamanten zu kaufen ist eine sichere Wertanlage, gerade in Zeiten, in denen die sogenannten Papierwerte wie Aktien und Beteiligungen hochriskant und unübersichtlich werden. Die Gewichtseinheit von Diamanten ist Karat, wobei ein Karat 0,2 Gramm entspricht. Als mobile Sachwerte sind Diamanten unabhängig von regionalen oder lokalen Krisen und damit klar im Vorteil gegenüber Immobilienanlagen. Hinzu kommt, dass der Diamanthandel restriktiv geregelt ist – gelegentlich wird in diesem Zusammenhang auch von einem Diamantsyndikat gesprochen – und der Preis daher kaum Schwankungen unterliegt. Tatsächlich zeigt der Diamantpreis seit rund 100 Jahren eine stetige, fast ununterbrochene Aufwärtskurve. Natürlich können geneigte Anleger auch lose Diamanten kaufen und in ein Schmuckstück einarbeiten lassen. Ist das richtige Material, hier wird gerne zu Goldfassungen gegriffen, für den Ring, die Kette oder das Armband gefunden, kann der Stein seinen wahren Glanz entfalten.



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Die 4C’s eines Diamanten

Die 4 C’s, wie sie in der Schmuckindustrie bekannt sind, sind die Standardmethode, um die Schönheit, Handwerkskunst und den Wert eines Diamanten zu messen.

Karat

Karat ist das Maß, wie viel ein Diamant wiegt (1ct.=0.2g). Karat hängt auch mit der Größe zusammen (wie groß ein Diamant aussieht), obwohl es nicht der einzige Faktor ist, der die Größe bestimmt. Je nach Form, Gewichtsverteilung und Schliffqualität können zwei Diamanten mit gleichem Karatgewicht unterschiedliche Größen aufweisen. Es ist erwähnenswert, dass einige Diamanten nur mit einem Schwerpunkt auf Gewicht geschliffen werden. Diese Edelsteine können Brillanz und Symmetrie zugunsten einer größeren Karatfigur opfern. Wir empfehlen ein Gleichgewicht zwischen Schliff und Karatgewicht, um einen symmetrischen, brilliant funkelnden Diamanten zu erhalten.



Bild dient nur zur Veranschaulichung. Diamanten sind größer dargestellt als in Wirklichkeit.

Schliff

Der Begriff “Diamantschliff” bezieht sich auf die Qualität der Proportionen und Symmetrie eines Diamanten. Diese Elemente bestimmen, wie viel Licht ein Diamant einfängt und reflektiert und daher wie viel er funkelt. Dies ist ein direktes Ergebnis der Geschicklichkeit des Handwerkers, der den Diamanten geformt und geschliffen hat. Es gibt vier Arten von Diamantschliff: Ideal, Sehr Gut, Gut und Schlecht. Wenn Sie zwei Diamanten verschiedener Schliffgrade vergleichen, werden Sie sehen, dass die höhere Schliffqualität deutlich mehr Glanz aufweist. Es wird auch einen Unterschied in ihren Preisen geben, wobei die bessere Schliffqualität einen höheren Preis haben wird. Von den 4 Cs wird der Schliff allgemein als der wichtigste angesehen, da er den größten Einfluss auf das Aussehen und die Qualität eines Diamanten hat.



Da der Schliff den größten Einfluss auf die Gesamterscheinung eines Diamanten hat, empfehlen wir Ihnen, eine qualitativ hochwertige Schliffqualität zu finden. Die Klarheit und Farbe des Diamanten sollte als sekundär betrachtet werden. Wir empfehlen nicht, einen größeren Diamanten (höher Karat) zu kaufen, wenn dies die Qualität des Schliffes beeinträchtigt.

Reinheit

Reinheit bezieht sich auf die natürlichen Einschlüsse eines Diamanten oder dessen Fehlen. Während kleine Markierungen innerhalb eines Diamanten natürlich sind, kann ihr Aussehen etwas zu wünschen übrig lassen, wenn sie für das bloße Auge sichtbar sind. Die Form eines Diamanten kann die Wichtigkeit seines Reinheitsgrads beeinflussen. Die Facetten-Muster der brillant geschliffenen Diamantformen wie Rund und Princess können gewisse Unvollkommenheiten verbergen, aber Stufenformen wie Smaragd und Asscher haben große, offene Tafeln, die Einschlüsse deutlicher machen. Diese Diamanten können kleine sichtbare Einschlüsse aufweisen. Wenn Sie nach einem Diamanten mit Stufenschliff suchen, empfehlen wir einen minimalen Reinheitsgrad von VS2. Wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihr Diamant eine saubere und atemberaubende Brillanz zeigt, wird ein Reinheitsgrad von VVS2 oder höher für alle Diamantformen empfohlen.

 

 

Warum ist Reinheit wichtig? Je reiner ein Diamant ist, desto brillianter ist er. Wenn Sie die Reinheitsskala hinuntergehen, werden Einschlüsse deutlicher und stören das Licht, das durch den Diamanten fließt. Dies bedeutet, dass Diamanten mit vielen Einschlüssen weniger brilliant sind und für den zufälligen Beobachter sogar etwas zerkratzt oder schmutzig aussehen. 

Farbe

Obwohl es vielleicht nicht intuitiv erscheint, misst die Farbstufe eines Diamanten tatsächlich, wie wenig Farbe er reflektiert. Die Diamant-Farbskala beginnt mit “D” und reicht bis “Z”. Ein Diamant mit der Note “D” hat absolut keine Farbe – er sieht reinweiß aus, sogar von einem Gemologen, der ihn sorgfältig unter 10-facher Vergrößerung inspiziert. Auf der anderen Seite sieht ein Diamant mit der Note “Z” gelb oder bräunlich aus. Kauftipp: Während Diamanten in der Kategorie “farblos” das reinste weiße Licht reflektieren, ist es für die meisten Verbraucher schwierig, eine Farbe in der Kategorie “fast farblos” zu sehen. Deshalb ist ein “fast farbloser” Diamant eine sichere Sache, wenn Sie ihn in Gelb- oder Roségold-Schmuck legen, da die warme Farbe des Metalls die Vergilbung im Diamanten weniger bemerkbar macht. Aber wenn Sie den reinsten weißen Diamanten wollen, wählen Sie einen der “farblos” ist und setzen Sie ihn in Weißgold oder Platin ein.

 


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