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antiquariat-strahlendorf

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 Willkommen. Bei mir können Sie antiquarische Druckgraphiken (Holzstiche, Stahlstiche, Kupferstiche; Lithographien etc) sowie antiquarische Bücher, Münzen und Antiquitäten aller Art erwerben.
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Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, Sie in unserem Shop begrüßen zu dürfen.

Für Fragen und fachkundige Auskünfte stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne per E-Mail oder telefonisch zu den angegebenen Geschäftszeiten zur Verfügung.

Ihr Antiquariat Strahlendorf.

Jörg Strahlendorf, Antiquariat und Münzhandlung. Bennigsenstr. 68a. 28207 Bremen. Tel: 0421/494115 (Di, Mi, Fr. ab 15:00 Uhr; Mo und Do ab 20:00 Uhr) mail @antiquariat-strahlendorf.de .

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WAS SIND STICHE ?

Stiche sind Drucke, die hergestellt werden, indem der zu druckende Bereich aus der Druckplatte entfernt und mit Druckerschwärze gefüllt wird (bei Holzstichen und Holzschnitten funktioniert dieses genau anders herum). Namensgebend ist für einen Stich die Technik, mit deren Hilfe die Druckplatte hergestellt wurde; eben das heraus stechen der Druckbereiche aus der Druckplatte. Ist die Druckplatte aus Kupfer, handelt es sich um einen "Kupferstich", bei Stahl um einen "Stahlstich" usw.

Der Markt für "Dekorative Graphik" bedient sich in erster Linie der Druckgraphiken aus alten Büchern und Zeitschriften. Unterschieden wird in:

-Kupferstiche (von den Anfängen der Buchdruckkunst bis ca.1820 das Standartverfahren -neben dem Holzschnitt in den Anfängen- um Abbildungen auf Papier darzustellen).

-Stahlstiche (ab ca.1820 bis kurz nach 1900 das Standartverfahren um Abbildungen auf Papier im Tiefdruckverfahren darzustellen).

-Holzstiche (ab ca.1830 das günstigere Verfahren um Abbildungen im Hochdruckverfahren darzustellen), hauptsächlich angewandt, um in Texte (u.a. illustrierte Bücher und auch Zeitungen) Abbildungen einzufügen.

-Lithographien (ab 1796; Steindruck).

-Radierungen (Stahlradierungen; Aquatinta-Radierungen; etc.). Diese Techniken wurden gerne von den Künstlern zur Anfertigung von Künstlergraphiken genutzt, kommen aber im 19.Jahrhundert auch oft als Buchillustrationen vor.

Wie bereits erwähnt sind die meisten (fast 99%) der Stiche auf dem Markt aus Büchern oder zeitgenössischen Zeitschriften. Angenommen, Sie kaufen sich einen "MERIAN"-Stich von Magdeburg von 1670, so stammt dieser aus einem Buch, das diese Stadt und Landschaft beschrieb. Kaufen Sie sich eine Kupferstichkarte von Deutschland von 1780, so stammt diese aus einem Atlas, ebenso wie die schönen Karten und Ansichten, die Sie in jedem Museum und jeder Burg besichtigen können. Erwerben Sie eine Holzstich-Ansicht von Berlin, so stammt diese vielleicht aus der "Gartenlaube" oder einer damals wöchentlich erscheinenden Tageszeitung.

Die Herkunft aus einem Buch etc. ändert aber nichts daran, dass alle diese Drucke originale Stiche sind. Für die Echtheit Ihres erworbenen Stiches und sein Alter garantiere ich uneingeschränkt. Es gibt natürlich noch die "Künstlergraphiken", die, als eher unwesentliches Randgebiet, nur für den speziellen Zweck hergestellt wurden und werden, um an die Wand gehängt zu werden. Diese bewegen sich aber ab einem gewissen Alter und je nach Künstler/Stecher in ganz anderen Preislagen.

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