Sehr geehrte
Kunden!
Ich freue mich, Ihnen hier seit Jahren hochwertige Südsee-/Tahitizucht-Perlen-Schmuckstücke
sowie hochkarätige Juwelen in einer ständig wechselnden
großen Auswahl anbieten zu dürfen, alle Stücke zu
erstaunlich günstigsten Preisen sowie jeweils einmalig
bei eBay-weltweit, d.h., anderweitig nicht erhältlich!
An dieser Stelle bedanke ich mich herzlichst
bei meinen vielen treuen Stammkundinnen und Stammkunden sowie neu
hinzugekommenen Wählerinnen und Wählern für Ihre zahlreichen
Stimmabgaben...ohne Sie wäre ein solcher Erfolg nicht möglich
gewesen!
Ich freue mich, Sie so zahlreich in meinem Shop begrüßen zu dürfen,
lassen Sie sich von einem großen Angebot exklusivster Schmuckstücke
zu erstaunlich günstigen Preisen bei hervorragender Qualität überraschen.
Ihr Schmucktraeume-Team (bei Fragen jeder Art: Ruf-Nr. +49-89-605187)
Nachdem ich mich im Laufe der Jahre im Bereich meiner hier angebotenen Perlen-Juwelen gänzlich auf die hochwertigsten Perlen dieser Art, die Tahiti-und Südseezuchtperlen spezialisiert habe und daher ausschließlich Schmuckstücke, verarbeitet mit diesen ·Königinnen· aller Perlen anbiete, habe ich nun aufgrund des großen Interesses sowie häufiger Anfragen meiner zahlreichen Kunden, welche gerne etwas mehr über Perlen erfahren möchten, einige wissenswerte Informationen für Sie über die Geschichte der Perlen hier zusammengestellt.
Sie möchten mehr erfahren über Perlen –
die natürlichen Schätze aus den Tiefen der Meere ...?
Dann habe ich für Sie nachfolgend einige wissenswerte Informationen zusammengefasst:
Ich habe Ihnen hier einige wissenswerte Informationen zusammengestellt, welche den „Tränen der Götter" gewidmet sein sollen ... seit über 4000 Jahren haben Perlen nichts von ihrer geheimnisvollen Faszination sowie bestechenden Schönheit verloren!
Perlen sind die älteste Art von Schmuck, welche wir kennen. Schon in der Antike, z.B. im römischen Kaiserreich, war es nur den gekrönten Häuptern vorbehalten, hochwertigen Perlenschmuck zu tragen. Perlen stellten ein solch hohes Statussymbol dar, dass es dem „normalen Volk" sogar gesetzlich untersagt war, Perlen zu tragen.
Cleopatra soll sie der Liebe wegen getrunken haben. Dem Hindu bringen sie Glück, dem Araber Wohlstand, dem Chinesen Genesung und dem Ägypter Liebe. Doch die meisten Menschen sind einfach nur von der Schönheit der Perlen hingerissen. Die Natur zeigt sich hier in höchster Vollendung.
Die Perle war und ist der Liebling aller Völker, und in ihrer Wertschätzung kommen ihr bis heute oft die erlesensten Edelsteine nicht gleich. Unzählige Variationen, die ständigen Unterschiede von einer zur anderen Perle machen Perlen bei ihren Liebhabern auch auf dem heutigen Markt zu einem der bevorzugten Spekulationsobjekte und zu Schmuckstücken aller erster Güte!
Noch heute finden wir
in den Kronjuwelen aller Königshäuser edelste Perlen
verarbeitet.
Erst 1916 gelang es dem Vater der Perlenzucht, dem Japaner
K. Mikimoto (1858 – 1954) nach unzähligen, jahrelangen
Versuchen, die erste Zuchtperle auf der Pariser Juwelenbörse
anzubieten. Hiermit legte er den Grundstein der
japanischen Perlenzucht.
Um überhaupt mit einer Perlenzucht beginnen zu können,
braucht man Austern, welche groß genug sind, einen
Perlenkern aufnehmen zu können.
Bei Südseemuscheln (pinctada maxima) und Tahitimuscheln (pinctada
margaritifera) beträgt das Mindestalter 3 Jahre, um überhaupt
einen Kern einpflanzen zu können. Alle anderen Muscheln,
z.B. die japanische Akoyamuschel oder die chinesische Süßwassermuschel
benötigen nur 2 Jahre.
Die Bezeichnung „Perle", oder „echte Perle" oder „Orientperle" dürfen ausschließlich natürlich gefundene Perlen tragen, alle anderen Perlen sind Zuchtperlen!
Perlenzucht
Perlenaustern leben am Meeresboden und ernähren sich von Plankton, welches die Strömung in ihr Innerstes spült. Ist nun in diesem Plankton etwas enthalten, was die Auster nicht verdauen kann, z.B. ein Sandkorn, wehrt sich die Auster gegen diesen Eindringling und isoliert diesen Fremdkörper. Um dieses Sandkorn werden Schichten von Perlmutt gelegt, im Laufe der Jahre wird Schicht für Schicht um diesen Eindringling gelegt, eine Perle wird geboren!
Auf die gleiche Art und Weise entstehen Zuchtperlen, hier wird eben dem Zufall etwas nachgeholfen, durch Menschenhand wird der Auster ein Fremdkörper, der sog. Perlmuttkern eingesetzt!
Vor dem Einpflanzen wird der Kern in Antibiotika getaucht, um die Infektionsgefahr der Muschel zu reduzieren. Das Einpflanzen der Kerne ist ein hochspezialisierter Beruf, welcher weltweit fast ausschließlich von Japanern durchgeführt wird. Von der richtigen Einpflanztechnik hängt das gesamte Ergebnis der Perlenzucht ab.
Die Perlenmuschel wird einen kleinen Spalt geöffnet und der Kern implantiert. Anschließend werden die Muscheln in Netzen im Meer versenkt! Zuchtperlen unterliegen dem gleichen langwierigen, mehrere Jahre dauernden Wachstumsprozess wie natürlich gewachsene Perlen.
Die Arbeit der Perlenzüchter besteht nun darin, täglich die Temperatur und Qualität des Wassers zu überprüfen. Die Netzte werden so positioniert, dass die Muscheln stets ideale Wachstumsbedingungen vorfinden.
Eine der größten Schwierigkeiten der Perlenzucht ist die Meeresqualität. Hier sind Tahiti – Französisch Polynesien (Tahiti-Zucht-Perlen) und Nordwest-Australien ideale Zuchtgebiete. Das Perlzuchtgebiet von Französisch Polynesien hat eine Ausdehnung von ca. 4 Millionen Quadratkilometern, in diesem Gebiet leben nur etwa 200.000 Einwohner.
In Australien (Südsee-Zucht-Perlen) liegt das Perlenzuchtgebiet mit hervorragender Wasserqualität etwa 2000 Kilometer von der nächsten größeren Stadt entfernt.
Nach 3 Monaten wird überprüft, ob die Auster den Kern behalten hat oder nicht. In Tahiti werden die Austern nach der ersten Implantation in speziellen Netzen ins Meer gehängt, welche so feinmaschig sind, dass der Kern im Netz bleibt. In Australien röntgt man die Austern nach 3 Monaten. Hat nun eine Auster den Kern abgestoßen, so pflanzt man ihr entweder einen neuen Kern ein, oder man gibt die Auster dem Meer zurück, da die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass sie auch den zweiten Kern wieder ausstößt.
In regelmäßigen Abständen werden die Muscheln aus dem Wasser geholt. Dann werden sie gesäubert und von Tang befreit. Die Schalen werden behandelt, um sie vor Parasiten zu schützen.
Von etwa 1000 bepflanzten Austern stoßen etwa 350 den Perlmuttkernkern wieder ab. 200 Austern überleben den „Schock" dieser Operation nicht und etwa 100 Austern sind für die Perlmuttproduktion unbrauchbar, d.h. der eingesetzte Perlmuttkern wird nicht ernährt und produziert kein Perlmutt oder die Auster produziert aus sonstigen Gründen keine Perle.
Nur 40% der bepflanzten Austern produzieren also überhaupt eine Perle, davon sind nur 2,5% runde Perlen der AAA-Qualität! 10% sind runde Perlen minderwertiger Qualität, ca. 10% sind fast runde Perlen, 25% sind Tropfen, Buttons, ovale und halb-barocke Perlen. 30% der Ernte sind geringte Perlen, 10% barocke und ca. 15% sind von absolut minderwertiger/unverkäuflicher Qualität!
Erst nach Jahren mühevoller Pflege, wenn die Muschel alle natürlichen Gefahren überlebt hat und mit bis zu 1000 feinen Schichten Aragonit den Kern ummantelt hat, wird eine wunderschöne Perle geerntet! Hierdurch erklärt sich auch der hohe Wert makelloser Perlen!
Südsee-Zucht-Perlen
In den Südseegewässern Burmas, Indonesiens und Australiens lebt die silberlippige Perlenauster, in welcher die teuerste/begehrteste aller Zuchtperlen entsteht: Die SÜDSEE-ZUCHT-PERLE. Der Schwerpunkt der Züchtung liegt an der Nordküste Australiens, daher auch Austral-Zuchtperle genannt. Diese traumhafte Perle wird überwiegend in den Größen ab 10mm gezüchtet und besticht durch ihre einmaligen Farben. Strahlendes Silber-Weiß, Weiß-Rosé, Creme-Weiß, bis hin zu den seltensten Gold-Tönen.
In aller Welt hat die Südsee-Zuchtperle
den bedeutenden Beinamen „Königin der Perlen". Sie
zeichnet sich durch Größe und Seltenheit aus - ihre Schönheit
ist überragend.
Ihr Durchmesser beginnt da, wo derjenige z.B. der jap.
Akoya-Perle endet. Er reicht bei den Südseeperlen von 9mm
bis zu 18mm, in seltenen Fällen gar darüber hinaus.
Ursache dafür ist die Verwendung der wesentlich größeren
Austernart „Pinctada Maxima". Südsee-Perl-Paare (2
identische Perlen) zu finden, ist äußerst schwierig und
drückt sich im Erfolgsfall natürlich im Preis aus.
Da es bei der - trotz mittlerweile relativ vieler Farmen -
recht geringen Ausbeute sehr schwierig ist, entsprechend
viele Perlen gleicher Größe, Form, Farbe und Lüster zu
finden, werden kaum „Choker" zusammengestellt, sondern
„Verlaufschnüre" („Colliers" mit starker
Mittelperle zum Ende hin verjüngend). Es ist daher bis
heute nahezu unmöglich bzw. enorm zeitintensiv, z.B. eine
Südseeperlenkette zu fertigen, bei welcher alle Perlen
gleich sind, bzw. wäre eine solche Kette dann vermutlich
unbezahlbar.
Die australischen Südsee-Perlen sind und bleiben bis
heute die kostbarsten, aber auch kostspieligsten Perlen
weltweit und liegen in ihren Preisen gut 50% über den
Preisen ihrer „dunklen Schwestern", den
Tahiti-Zuchtperlen!
Tahiti-Zucht-Perlen
Als TAHITI-PERLEN bezeichnet man Zuchtperlen der schwarzlippigen „Pinctada Margaritifera". Abgesehen von einigen Zuchtversuchen in Mexiko, wird diese Perle nur in Französisch-Polynesien gezüchtet. Ihre Größe reicht von 8mm bis 19mm. Tahiti-Perlen haben ein sehr weites Farbspektrum, die häufigste Farbe ist anthrazit mit verschiedenen Farbschattierungen. Am teuersten/begehrtesten ist die irisierende „peacock-colour" (Pfauenschwanz), die in allen Regenbogenfarben schillert. Danach kommt das intensive Grünschwarz, danach kommen die Grautöne.
Streng genommen sind Tahiti-Perlen natürlich auch Südsee-Perlen, da ja ihre Heimat ebenso in der Südsee liegt.
Die Pinctada Margaritifera ist, was die Farbe anbelangt, die vielseitigste Auster. Die Färbung der Perle ist nicht beeinflussbar und hängt anscheinend nur von der einzelnen Muschel ab. Es gibt keine Erkenntnisse darüber, dass in bestimmten Lagunen oder bei bestimmten Wassertemperaturen gewisse Farben häufiger auftreten, d.h. eine gewünschte Perlenfarbe ist niemals durch den Menschen „programmierbar".
Neben der weißen Südsee-Perle
zählen die Tahiti-Perlen ebenso zu den kostbarsten Perlen
weltweit, liegen jedoch in ihren Preisen deutlich unter
den Preisen der weißen Südseeperlen.
Akoya-Perlen sowie andere Zuchtperlen
Als Akoya-Perlen bezeichnet man die klassischen japanischen, chinesischen oder koreanischen Zuchtperlen der „Pinctada Martensi" und „Pinctada Fucata". Anders als bei den Südsee- oder Tahiti-Perlen kann hier die Beschichtungsdauer variieren. In der Regel befinden sich die Perlen ein oder zwei Jahre in der Muschel. Die Akoya-Perl-Austern sondern wesentlich weniger Perlmutt ab als die Südsee- oder Tahiti-Austern. Die Beschichtung des Perlmuttkerns ist deshalb bei den Akoya-Perlen sehr viel dünner.
Anders als bei den Südsee-Perlen spielt die Behandlung der Rohperlen in Japan und in China eine sehr große Rolle. Praktisch keine Akoya-Perle ist naturbelassen, wie dies bei den Südsee- oder Tahiti-Perlen der Fall ist. Ein schöner weißer Akoya-Perlstrang ist immer gebleicht und nachbehandelt.
Die Rohperle ist oft etwas gräulicher, cremefarben, teilweise sogar grünlich-grau. Die Perlen werden zunächst gebohrt, dann gebleicht und eingefärbt. Schließlich werden sie noch poliert.
Daher liegen die Preise der Akoya-Perlen sowie anderer Zuchtperlen bei weitem günstiger als die der hochwertigsten Südsee- und Tahitiperlen.
Süßwasser-Perlen
Als Süßwasser-Perlen bezeichnet man Perlen, welche nicht im Meer, sondern in Binnengewässern gezüchtet werden. Am bekanntesten ist wohl die Biwa-Perle, benannt nach dem größten japanischen Binnensee, dem Biwa-See. Der größte Teil der Süßwasser-Perlen kommt heute aus China. Süßwasser-Perlen reifen wesentlich schneller als Salzwasser-Perlen. Deshalb sind auch die Preise für diese Perlen wesentlich günstiger. Man kann heute schon fast runde Süßwasserperlen in einer Größe bis zu 8mm züchten. China hat Japan im Süßwasser-Perlengeschäft nahezu völlig verdrängt. China wirft mittlerweile solch große Mengen von Süßwasserperlen auf den Markt, dass sich die Preise extremst nach unten entwickeln und das Image von Süßwasserperlen fast komplett zerstört ist.
Mabe-Halb-Perlen
Mabe-Perlen entstehen nicht in der Keimdrüse der Auster, sondern zwischen Mantelgewebe und Austernschale.
Dazu werden der Auster Plastikkerne eingepflanzt. Die Kerne können runde Formen, Tropfenform, Oval oder Herzform haben. Die Auster bildet dann Perlmutt um den Kern.
Bei der Ernte wird die Auster geöffnet und die Mabe-Perlen werden herausgestanzt. Der Plastikkern wird entfernt (meist geschmolzen oder verbrannt) und der Hohlraum mit Perlmutt ausgefüllt. Bei den Südsee- oder Tahiti-Austern werden Mabe-Perlen meist als letzte Operation durchgeführt, wenn die Auster schon zu alt ist, um hochwertige runde Perlen zu produzieren.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Zeilen ein wenig die Geschichte der Perlen näher bringen. Eventuell werden Sie deshalb auch verstehen, weshalb ich mich mit meiner hier präsentierten großen Auswahl an exklusiven Perlen-Schmuckstücken ausschließlich auf die hochwertigsten Südsee- und Tahitiperlen spezialisiert habe; sie sind und bleiben eben die edelsten Perlen weltweit und sind mit keiner anderen Perle auch nur im Geringsten vergleichbar!