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Warum GFK? |
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Ob Koiteich, Schwimmteich, Gartenteich, Bachläufe oder herkömmliche Schwimmbecken - glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) eignen sich hervorragend zum Bau einer langlebigen und vor allem robusten Beschichtung.
Durch die Flexibilität der GFK - Materialien, sind Sie weder an Formen, Größen und Normen bei der Gestaltung gebunden. Auch nachträgliche Erweiterungen oder Umgestaltungen sind problemlos realisierbar. Bodenabläufe, Skimmer sowie Ab- und Zuläufe werden bei der Abdichtung einfach mit einlaminiert, ohne das zusätzliche Teile wie Flansche benötigt werden.
Weitere Vorteile einer GFK-Beschichtung auf einen Blick:
l Langlebiger als jede Folie
l Sehr hohe Festigkeit, z.B. gegenüber Tierkrallen, Steinen, Stoßbelastung, ….
l Faltenfreie Beckengestaltung, grenzlose gestalterische Freiheiten
l Problemloses Einarbeiten von Anschlüssen, wie etwa Skimmer, Abläufe, usw.
l Kann jederzeit erweitert und umgestaltet werden
l Aus einem Stück – keine Schweißnähte!
Klicken Sie hier
Anleitung zur Beckenbeschichtung Vorschau (Epoxydharz)
Anleitung zur Beckenbeschichtung Vorschau (Polyesterharz)
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Warum Glasfasergelege? |
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Unsere Multiaxialen Glasfasergelege bestehen aus endlosen Fasern, die parallel nebeneinander liegen und durch einen Nähfaden fixiert sind. Bei der Herstellung werden mehrere Lagen unterschiedlicher Faserorientierungen übereinander gelegt und anschließend flächendeckend vernäht (siehe Bild). Sie finden Einsatz in den Bereichen Bootsbau, Rotorblattindustrie sowie Automobil- und Sportindustrie.
Glasfasergelege bieten sehr viele Vorteile gegenüber einer herkömmlichen GFK-Beschichtung mit Glasfasermatten:
l Angenehmere Verarbeitung, da festes, leicht drapierbares Material l keine kurzen Wirrfäden die sich an die Werkzeuge legen l Wesentlich bessere mechanische Eigenschaften durch Faserausrichtung l Deutlich geringerer Harzverbrauch l Kaum noch Schleifarbeiten notwendig! l Bessere Tränkungseigenschaften
l Hoher Glasfaseranteil (bzw. Faservolumenanteil)
l Aufgrund endloser Fasern und der Vernähung, reißen die Gelege bei der Verarbeitung nicht, selbst wenn sie bereits komplett durchtränkt sind. l Deutlich geringere Gefahr der Beschädigung durch osmotische Wassereinlagerung
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