Seyd gegrüßt
Auch 2011 sind wir wieder Sponsoren der Sonderreihe "LARP: Einblicke" aus dem Zauberfederverlag!
++++++++++++++++++++ Karsten Dombrowski (Hrsg.) LARP: Über den Tellerrand Aufsatzsammlung zum MittelPunkt 2011
Wer ab und an einen kleinen Blick über den Tellerrand wagt, kann interessante Ideen oder Methoden finden, die das Hobby LARP bereichern. In dieser Aufsatzsammlung stellen daher Live-Rollenspieler mit unterschiedlichen fachlichen Kenntnissen und Spezialgebieten in acht Beiträgen ihre Ideen und Erfahrungen vor. Das Spektrum der behandelten Themen reicht von Überlegungen zur Erzähltheorie über Vergleiche zwischen LARP und Theater bis hin zur Verknüpfung von Live-Rollenspiel mit Museumspädagogik.
Aus dem Inhalt:
- Vorwort – Warum uns ein Blick über den Tellerrand gut tut (Karsten Dombrowski) - Besser gut geklaut als schlecht erfunden? – Überlegungen zur Adaption von Stoffen, Themen und Motiven aus Literatur und Film im LARP (David N. Schmidt) - Plot Schreiben – Anregungen aus der Erzähltheorie (Rafael Bienia) - Live-Rollenspiel als Theater von morgen? – Interaktives Spiel als Neuentwicklung in der Festivallandschaft (Susanne Smieskol) - 20 Years (and over 10,000 Games) After – How We Invented and Developed Larp in Russia (Alexandra Khokhlova, Taisia Kann) - LARP in Museen? – Darstellendes Rollenspiel in der Museumspädagogik (Christian Kunz) - Check your reality – LARP als mögliche Methode der Erwachsenenbildung (Teena Leipoldt) - Wenn die Maus zum Polsterschwert wird – Vom Computer- zum Live-Rollenspiel (Daniel Steinbach, Christina Kurzweil) - Zwerge mal richtig! – Kinder und Jugendlichen in Live-Rollenspiele für Erwachsene einbinden (Daniel Steinbach, Dennis Lange)
Zauberfeder, Januar 2011 136 Seiten 14,8 x 21 cm
Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren
Fogelvrei Produktionen, LaGARAFA Productions, MaRoCo Game Store, McOnis Handelskontor, Mittelalterlive, Mystische Bauten und RML-Community, die dieses Projekt erst ermöglicht haben. Die redaktionelle Arbeit unterstützten darüber hinaus Darleene Quayle, Martina Ryssel und J. Tuomas Harviainen, außerdem Julia Silbermann, gemeinsam mit Schülern des Sebastian-Münster-Gymnasiums, Ingelheim
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Wir hoffen das wir somit unseren Beitrag leisten Bücher und Themen auf den Markt zu bringen wie es ansonsten in diesen Umfang nicht möglich währe.
Eure Edelleut Messerschmidt
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Eine kleine Erzählung zum Honig vorweg:
Der Honig war eines der ersten Nahrungsmittel der Menschen und stand im Altertum und Mittelalter bei allen Völkern in hohem Ansehen. Man kannte ihn als Nahrungs. und Heilmittel.
Nach der grieschichen Mythologie waren Milch und Honig der Extrakt der feinsten Teile.Daraus bestand die Kost der Götter (Ambrosia) und von Jupiter wird erzählt,das er mit Honig auferzogen sei. Homer,Euripides und Birgil besingen den Honig wegen seiner trefflichen Eigenschaften. In der römischen Ökonomie spielte der Honig eine wichtige Rolle."Nichts ist süßer denn Honig,Götter und Menschen willkommen;mantrifft ihn auf den Alltären!" ruft Barro aus. Honig wurde den Göttern geopfert und fehlte nirgends beim üppigen wie ländlichen Mahle.
Auch fand er reichliche Verwendung zur Bereitung von Arzneien und zur Herstellung des METs.
Bei den Germanen bildete der Honig wie bei den Griechen den Hauptbestandteil des Göttertranks.
Besonders diese haben die Kunst der Met-Herstellung gepflegt, nach Schätzung von Historikern bereits vor 3.000 Jahren. Welche Bedeutung dieses Getränk für unsere Altvorderen hatte, lässt sich der germanischen Mythologie entnehmen. Met war das Getränk der Götter. Die für den Menschen berauschende Wirkung wurde als Übergang göttlicher Kräfte auf den Menschen gedeutet. Sie benutzten ihn als Rauschtrunk bei kultischen Festen und da sie die Wirkung des Alkohols noch nicht verstanden, rankten sich viele Mythen und Sagen um das seltsame Gebräu. Die Veränderung ihrer Sinne schrieben sie einem geheimen Zauber zu und so wurde der Met bald zum Geschenk der Götter erklärt. Da in den kalten Nordländern kein Wein angebaut werden konnte, wurde zum Honig den Sie in den Wäldern sammelten einfach der erbeutete Wein geschüttet. Auch die Nordmänner erlebten bereits den Effekt das sich beim trinken die Zunge lockerte. Darum benannten die Wikinger das Getränk nach dem Skaldenmet, dem Trank der nordischen Mythologie "der jedem, der davon genoß, die Gabe der Dichtkunst verlieh." In Walhalla, dem göttlichen Freudensaale, wird den im Kampf gefallenen und hier angelangten Helden der aus Honig bereitete Met bei glänzendem Mahle durch schöne Göttermädchen in goldenen Schalen gereicht. Nicht nur die Nordmänner wussten vom Vorteil des Mets. Auch Sebastian Kneip schrieb schon: "Met tut viel Gutes, er bewirkt einen guten Appetit, fördert die Verdauung, reinigt und stärkt den Magen, schafft ungesunde Stoffe weg" Lasst Euch selber von der Wirkung des Mets überraschen . Ob Kühl oder auch warm ist er zu trinken und wärmt nicht nur des Nordmannes Herz!
Solltet Ihr ab und an weitere Informationen zum Met und unseren Produkten haben wollen , dann klickt doch diesen Link an und tragt Euch für die Magischen Worte ( Newsletter) ein!
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Hier ein aber noch ein paar Worte zum Thema Alkoholmissbrauch:
Sicher ist: Alkohol ist nur in geringen Mengen ein Genussmittel. In höheren Dosen ist er ein Rauschmittel und in jedem Fall ein Zellgift. Folgende Tipps können helfen, den Alkoholkonsum in Grenzen zu halten: Trinken Sie nicht, um Probleme zu vergessen. Trinken Sie lieber in Gesellschaft als allein. Bei Feiern schon vorher ein Quantum an Alkoholika festlegen, das Ihnen bekommt. Dies auch anderen mitteilen, damit Sie sich auch daran halten. Lassen Sie sich danach nicht zum Weitertrinken "überreden". Gläser vor dem Nachschenken immer erst austrinken, zur besseren Kontrolle. Bei jeder Feier einmal kurz die negativen Erfahrungen mit Alkohol durchdenken, solange Sie noch völlig nüchtern sind.
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Unsere Zusammenarbeit mit dem Grünen Punkt haben die ersten Früchte getragen.
Wir konnten 2010 hierdurch 211,140 kg Co2 -Äquivalenten einsparen!
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