Kleine
Warenkunde
Naturbelassene
Öle (100% naturreine Ätherische Öle)
werden
direkt aus Pflanzen, mittels Wasserdampfdestillation, Extraktion mit
unterschiedlichen Lösungsmitteln oder Kaltpressung (vor allem
die Zitrusöle) gewonnen. Bis auf die Zitrusöle, die
nur
max. zwei Jahre haltbar sind, können die meisten
ätherischen
Öle jahrelang aufbewahrt werden. Ein gutes Rosen- oder
Sandelholzöl kann wie ein sehr guter Wein im Laufe der Zeit
immer reifer und besser werden.
Aber ein solches
hochwertiges
ätherisches Öl zu erkennen ist nicht leicht, deswegen
ist
die Deklaration des Etiketts von großer Bedeutung, denn die
Bezeichnung "100 % naturreines ätherisches Öl"
ist keine geschützte Bezeichnung und so findet sich diese
Deklarierung auch bei rein synthetischen Produkten auf dem Etikett
wieder. Es gibt einen Leitfaden, der das Erkennen eines hochwertigen
ätherischen Öles leichter macht. Folgendes sollte auf
dem
Etikett vermerkt sein:
- Der
deutsche und unbedingt auch der botanische
(lateinische) Name der Pflanze (Stammpflanze) um Verwechslungen mit
anderen, ähnlichen Pflanzen zu vermeiden,
- die
Anbauweise der Pflanze:
Konventioneller Anbau, Wildsammlung (WS), biologischer Anbau (BIO) oder
kontrolliert biologisch (kbA)
- das
Herkunftsland: Ein Ingweröl
aus Sri Lanka beispielsweise, ist deutlich intensiver als das aus China
- Angabe
des Pflanzenteiles aus dem das Ätherische
Öl
gewonnen wurde: Blatt, Frucht, Holz, Wurzel etc.
- die
Gewinnungsart:
Wasserdampfdestillation (WDD), Extraktion (hier wäre die
Angabe des
Lösungsmittels z.B. Hexan oder Alkohol
wünschenswert), Auspressen der
Schalen etc.
- Hinweis
auf Rückstandskontrolle (z.B. bei der
Extraktion
mit Hexan)
- der Inhalt
in ml/g
- Gefahrenhinweise
(R- und S-Sätze; XN, XI etc.)
- Charge
- Mindesthaltbarkeitsdatum
(MHD)
- Anschrift
mit Telefonnummer des Lieferanten/Abfüllers
- Telefonnummer
des Giftnotrufes
Die
von uns angebotenen/gelieferten Ätherischen Öle sind
100%
naturrein - d. h.:
- Sie
enthalten keine synthetischen
Zusatzstoffe
- sie
bestehen ausschließlich aus dem Öl der
angegebenen Stammpflanze
- sie
sind naturbelassen und nicht verändert
- sie werden nicht mit Teilen anderer
bzw. billigerer Öle gestreckt
Natürliche
Öle (Duftöle)
Natürliche
Öle bestehen aus mehreren naturreinen Komponenten, werden zu
100
% aus der namensgebenden Pflanze gewonnen. D.h. ein Lavendelöl
kann mit einem billigeren, anderen naturreinen Öl vermischt
werden und wird dann als natürliches Öl bezeichnet.
Natürliche Öle dürfen keine synthetischen
Zusätze
enthalten.
Natürliche/Naturidentische
Öle
Eine
Mischung eines naturreinen Öles mit synthetischen
Zusätzen
bezeichnet man als natürlich/ naturidentisch bzw. N/NI.
Für
aromatherapeutische Zwecke sind solche „ätherischen"
Öle
nicht geeignet, da gerade die synthetischen Anteile Allergien
auslösen können.
Naturidentische
Öle (Parfümöle)
Ihre
Bestandteile werden künstlich hergestellt und miteinander
vermischt, sie entsprechen in ihrer chemischen Struktur den
natürlichen Vorbildern, so dass sie wie natürliche
Öle
riechen. Allerdings haben sie keine positiven Wirkungen auf
Körper,
Geist und Seele. So besteht ein naturidentisches Rosmarinöl
aus
ca. 11 chemischen Bestandteilen, während das naturreine
ätherische Öl ca. 150 Inhaltsstoffe vorweisen kann.
Künstliche
Öle (Parfümöle)
Sie
besitzen kein natürliches Gegenstück und werden
gezielt auf
bestimmte Geruchseigenschaften "designed". Gesundheitlich
sind viele nicht unumstritten, vor allem da sie sich im Fettgewebe
des Organismus anreichern und hormonähnliche Wirkungen
besitzen
können.
Der Preis eines ätherischen
Öles
ist
nicht immer, aber oft ein Hinweis auf die Qualität, denn sehr
gute Qualität kostet etwas mehr.
Erläuterung
der Analysenmerkmale
Organoleptische
Prüfung
Bei
dieser Prüfung wird ein Ätherisches Öle auf
seine
Identität wie
- Duft
- Geschmack
- Farbe/Aussehen
- Konsistenz
geprüft
und dokumentiert.
Physikalische
Prüfung
Bei
der Prüfung der physikalischen Kenndaten wird
- das
spezifische Gewicht (Dichte)
- der
Brechungsindex (Refraktion)
- die
optische Drehung (Polarisation)
- die
Löslichkeit in Alkohol
geprüft
und dokumentiert.
Gaschromatografische
Prüfung
Die
Gaschromatografie bestimmt und dokumentiert die Wirk- und
Inhaltsstoffe eines Ätherischen Öles. Diese
Dokumentation
ist das Analysen-Zertifikat.
Schadstofffreiheit
Die
Prüfung auf Schadstofffreiheit, vor allem auf
Lösungsmittelrückstände, die bei der
Extraktion mit
Hexan entstehen.
Haltbarkeit
der Ätherischen Öle
Alle
Ätherischen Öle, die durch Wasserdampfdestillation
bzw.
Extraktion (Alkoholauszug) gewonnen wurden, sind mindestens 3 - 4
Jahre haltbar. Die
Sorten, die durch Kaltpressung der Schalen (Zitrusöle)
gewonnen
wurden sind mindestens 2 Jahre haltbar.
Manche
Sorten, wie z.B. Vetiveröl, Patchouliöl,
Amyrisöl oder
Sandelholzöl reifen erst im Laufe der Jahre zu Ihrem
„vollen"
und „runden" Duft aus. Hier verhält es sich wie bei
einem
guten Wein: Je länger dieser lagert, desto ausgereifter ist
sein
Aroma.
Wir
bieten Ihnen ausschließlich Ware aus frischer Ernte, so dass
Sie von o. g. Haltbarkeit ausgehen können.
Wichtiger
Hinweis!
Soweit
zu unseren einzelnen Artikeln Aussagen über Anwendungen
gemacht
werden, die bestimmte Wirkungen der Produkte andeuten, wird
ausdrücklich klar gestellt, dass mit diesen Aussagen keine
Wirkungen im naturwissenschaftlich gesicherten Sinne
angekündigt
werden. Es handelt sich um Hinweise auf Anwendung der Produkte im
traditionellen, überlieferten Sinne.
Alle
Produkte außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren
aufbewahren.
Allgemeine
Hinweise:
Verwenden
Sie Ätherische Öle nur dann pur auf der Haut, wenn es
so
angegeben ist. Ansonsten kann es zu Verbrennungen und
Verätzungen
führen, da die meisten Ätherischen Öle stark
hautreizend sind.
- Bringen
Sie Ätherische Öle nicht mit den Augen und
den Schleimhäuten in Kontakt.
- Bewahren
Sie die Essenzen kindersicher auf.
- Lagern
Sie die Ätherischen Öle kühl und vor
Sonnenlicht geschützt.
Ätherische
Öle sind hochkomplexe Gemische und unterliegen naturgegeben
gewissen Schwankungen einer Vielzahl von chemischen Verbindungen wie
- Terpene
(mit der Endung '-en')
- Terpenderivate
wie Alkohole (mit der Endung '-ol')
- Aldehyde
(mit der Endung '-al')
- Ketone
(mit der Endung '-on')
Anwendung
und Wirkung
Düfte
und Gerüche können unsere Stimmungen beeinflussen und
sich
auf unser Wohlbefinden auswirken. Genau das macht sich die so
genannte "Aromatherapie" zunutze, bei der ätherische
Öle eingesetzt werden, um bestimmte Wirkungen zu erzielen.
Solche ätherischen Öle kennen Sie sicher. Sie
können
Sie als Duftessenzen für Ihre Räume nutzen oder
für
Massageöle oder zum Inhalieren und anderem mehr verwenden. Die
Auswahl der ätherischen Öle ist riesig und man kann
durchaus auch etwas falsch bei der Anwendung machen. Hier finden Sie
Tipps rund um den Einsatz und die Wirkung von ätherischen
Ölen.
Was
sind ätherische Öle?
Ätherische
Öle sind pflanzliche Öle. Sie werden aus kleinen
Drüsen
gebildet, die an ganz verschiedenen Teilen einer Pflanze sitzen
können:
- an den
Blättern (wie z.B. bei Eukalyptus, Melisse
oder Lemongras)
- in
den
Blüten (wie bei Jasmin, Rose, Kamille u.a.)
- an den Schalen (bei allen
Zitrusfrüchten)
- im Holz (z.B. bei Zedern- oder
Sandelholz)
- in den Wurzeln (wie bei Ingwer,
Iriswurzel und
anderen)
- in
der
Rinde (Zimtrinde)
- im
Harz (z.B. bei Myrrhe oder Styrax).
Das
Wort "ätherisch" wurde übrigens vom griechischen
"aither" abgeleitet, was so viel bedeutet wie
"Himmelsduft". Die Substanzen sind zwar flüchtig, aber
stellen ein regelrechtes Konzentrat der jeweiligen Pflanze dar. So
werden sie auch manchmal als "duftende Seelen der Pflanzen"
bezeichnet.
Wirkungsweise
ätherischer Öle
Gerüche
wirken auf eine faszinierende Weise. Denken Sie nur einmal daran, wie
ein Geruch uns in die Vergangenheit versetzen kann: Sie riechen das
Parfüm, das eine Klassenkameradin benutzte und sofort sind Sie
wieder auf Ihrer letzten Klassenreise. Oder Sie riechen ein
bestimmtes Gewürz und denken sofort zurück daran,
dass in
der WG früher ständig damit gekocht wurde.
Besonders
spannend ist, dass an Gerüche oft Gefühle gekoppelt
sind.
Viele Menschen werden beim Geruch z.B. von Zimt oder Vanille
glücklich, denn sie erinnern sich an schöne
Kindheitstage.
Oder ein Weichspülergeruch macht uns traurig, weil wir an eine
verlorene Liebe erinnert werden.
Schon aus diesen
wenigen
Beispielen wird deutlich, dass uns Gerüche sehr stark
beeinflussen können. Intensiv und vielfältig
in der
Wirkung
Duftstoffe werden über das
limbische System
direkt in unser Großhirn übermittelt. Die Wirkung
ist
deshalb schnell und unmittelbar. Und genau das macht man sich mit dem
Einsatz von ätherischen Ölen für die
Gesundheit und
das Wohlbefinden zu Nutze.
Ätherische
Öle wirken je
nach Pflanze z.B. entspannend, belebend, erfrischend oder
klärend.
Sie können Krämpfe lösen, Schmerzen lindern,
Entzündungen hemmen, die Konzentration steigern, die
Sinnlichkeit und Sexualität anregen und vieles andere mehr.
Die
Anwendung von ätherischen Ölen hat vor allem das
Ziel,
auszugleichen, um unsere Energien in Harmonie und Balance zu bringen.
Anwendungsmöglichkeiten
Verdunstung
in der Aromalampe
Die
Aromalampe eignet sich ganz besonders für Wohn-,
Schlafräume,
Besprechungsräume, für Küche, Kinderzimmer,
Meditationsräume und Krankenzimmer.
Mit
der Aromalampe können Sie sich Ihre Räume mit
individuellen
Düften gestalten. Geben Sie in die Schale der Aromalampe
Wasser
und einige Tropfen ätherische Öle. Alle
ätherischen
Öle sind miteinander mischbar. Eine Kerze unter der Schale
erwärmt das Wasser und bringt die ätherischen
Öle zum
Verdunsten. Nach kurzer Zeit erfüllt sich der Raum mit dem von
Ihnen zusammengestellten Duft. Lassen Sie beim Füllen der
Aromalampe Ihrer Phantasie freien Lauf.
Bäder
Für
ein Wannenbad benötigen Sie etwa 10 - 15 Tropfen
ätherisches
Öl. Die ätherischen Öle sind nicht
wasserlöslich.
Sie benötigen einen Emulgator, der die ätherischen
Öle
im Badewasser verteilt. Am besten lassen sich die ätherischen
Öle mit 1 TL Honig verrührt und kurz vor dem Einstieg
im
Wasser verteilt, anwenden.
Körperöle
Um
Körper- oder Massageöle herzustellen,
benötigen Sie
kaltgepresst fette Öle. Dies sind Jojoba-, Avocado-, Mandel-,
Weizenkeimöl und viele mehr. Auf 100 ml fettes Öl
geben Sie
etwa 2 - 5 % naturreine ätherische Öle (das sind ca.
30 -
50 Tropfen). Auch hier können Sie am besten Ihre
„Nase“
sprechen lassen. Nach dem Sie alles gut verschüttelt haben,
können Sie das Körperöl sofort anwenden.
Anwendung
in der Küche
Als
gesunder Ersatz für begaste Trockengewürze. Weitere
Infos
siehe „Vollwertküche mit Ätherischen
Ölen, Verlag
Simon & Wahl, Michael Kraus“.
Innere
Anwendung
Der
Einsatz von ätherischen Ölen erspart keinesfalls den
Gang
zum Arzt/Heilpraktiker. Es ist wichtig, dass Sie sich mit einem
Arzt/Heilpraktiker beraten, der Ihnen die richtigen Öle, die
richtige Dosierung und die richtige Art und Dauer der Einnahme
empfiehlt. Zu hohe Dosierungen bzw. eine zu lange
Einnahmedauer
kann zu schweren Schädigungen führen. Also bitte
Vorsicht!
Umgang
mit Ätherischen Ölen
Was
Sie bei der Anwendung beachten sollten
Ätherische
Öle sind immer hochkonzentrierte Substanzen. Pur
können sie
Reizungen der Haut und Atemwege hervorrufen. Deshalb sollten
ätherische Öle grundsätzlich
verdünnt mit einem
Emulgator wie fetten Ölen, Honig, Milch oder Sahne verwendet
werden. Ätherische Öle sind nicht
wasserlöslich. Die
einzige Anwendung, bei der ätherische Öle in Wasser
geträufelt werden ist die Inhalation.
Manche
Substanzen
können allergische Reaktionen auslösen. Allergiker
sollten
sich vor der Nutzung von ätherischen Ölen am besten
professionell beraten lassen. Für kleine Kinder oder
geschwächte
Personen sind nicht alle ätherischen Öle
empfehlenswert.
Auch hier ist eine individuelle Beratung angeraten. Vorsicht ist
ebenfalls bei einer Neigung zu epileptischen Anfällen, bei
Bluthochdruck, in der Schwangerschaft und während einer
homöopathischen Behandlung angesagt.
Hinweise
zum Schutz vor Risiken
Im
Allgemeinen können die Ätherischen Öle
risikolos für
die Aromatherapie oder Haushaltszwecke verwendet werden. Aufgrund
ihrer hohen Konzentration und Wirkkraft sind jedoch folgende
Vorsichtsmaßnahmen geboten:
Um Risiken zu
vermeiden,
informieren Sie sich über die Anwendungsart eines
Öls, vor
allem, bevor Sie ein neues Öl verwenden.
Keine
innerliche Anwendung von ätherischen Ölen ohne
ärztlichen
Rat! Ätherische Öle vermischen sich nicht
im Wasser und
können in unverdünntem Zustand die Schleimhaut des
Darmtraktes schädigen. Zusätzlich sind einige
ätherische
Öle toxisch.
Aufbewahrt werden
die Öle in
dunklen Flaschen abseits von Helligkeit und Wärme und
unerreichbar für Kinder und Haustiere.
Allergiker
sollten wissen, dass sie bei Reaktionen auf eine bestimmte
Pflanze auch auf das entsprechende ätherische Öle
reagieren.
Gefährliche
Öle:
Einige
Ätherische Öle können, besonders in
unerfahrenen
Händen, Schaden anrichten, da sie in hoher Konzentration
giftig
sind oder schwere Hautreizungen verursachen. Folgende Öle sind
unter diesen Umständen zu meiden:
- Arnika,
- Bergkiefer,
- Bohnenkraut,
- Cassia,
- Fenchel
(bitter)
- Kalmus,
- Kampfer
(braun u. gelb)
- Oregano,
- Poleiminze,
- Salbei,
- Thuja,
- Thymian
(rot),
- Tonkabohne,
- Wintergrün,
- Zimt (Rinde)
Bedenkliche
Öle
Ätherische
Öle, die unverträglich sein können und
deshalb nur
verdünnt und höchstens über einen Zeitraum
von 14
Tagen angewendet werden sollen:
- Anis,
- Basilikum,
- Cassia,
- Estragon,
- Eukalyptus,
- (Gewürz-)Nelke,
- Kampfer
(weiß),
- Koriander,
- Lorbeer,
- Muskatnuss,
- Petersilie,
- Schwarzer
Pfeffer,
- Sternanis,
- Tagetes,
- Terpentin,
- Thymian
(hell),
- Zeder
(Virginiana)
- Wacholder,
- Ysop,
- Zimtblatt
Anwendung
pur
Im
Allgemeinen sollten ätherische Öle
ausschließlich mit
einem kaltgepressten Trägeröl oder einer Creme auf
Naturbasis verdünnt aufgetragen werden. Es gibt Ausnahmen wie
das reine Lavendelöl (z.B. bei Schnittwunden, Pickeln,
Verbrennungen, Insektenstichen usw.) und Teebaumöl. Einige
nicht-reizende ätherische Öle können pur als
Parfüm
aufgetragen werden z.B. Ylang Ylang oder Sandelholz. Aber auch hier
gilt immer: Zuerst eine Kontaktprobe in der Armbeuge.
Phototoxizität
Einige
Öle sind phototoxisch d. h. sie verursachen auf der Haut eine
Verfärbung, wenn diese dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt
wird.
Folgende Öle sind, ob verdünnt oder pur, nicht
für
Hautpartien geeignet, die der Sonne ausgesetzt werden, da sie zudem
den natürlichen hauteigenen UV-Schutz mindern:
- Bergamotte
(ausgenommen der
bergaptenfreie Typ),
- Angelikawurzel,
- Ingwer,
- Kreuzkümmel,
- Limette,
- Mandarine,
- Orange,
- Verbena,
- Zitrone
Schwangerschaft
Verwenden
Sie während der Schwangerschaft nur die Hälfte der
angegebenen Ölmengen wegen der Empfindlichkeit des
heranwachsenden Kindes. Möglicherweise toxische oder die
Gebärmuttermuskeln stimulierende (emmenagoge) Öle
wenden
Sie in dieser Zeit besser überhaupt nicht an:
- Anis
- Basilikum
- Angelikawurzel
- Cistrose
- Estragon
- Fenchel
(süß)
- (Gewürz-)
Nelke
- Kreuzkümmel,
- Lemongras
- Lorbeer,
- Majoran,
- Muskatnuss
- Muskateller-Salbei,
- Myrrhe,
- Petersilie
- Selleriesamen,
- Salbei,
- Sternanis,
- Thymian
(hell), Wacholder,
- Ysop
- alle
Zedernarten,
- Zimt
Epilepsie
Bei
Epilepsie sind die folgenden Öle aufgrund ihrer starken
Wirkung
auf das Nervensystem nicht anzuwenden:
- Fenchel
(süß)
- Rosmarin
- Salbei
(alle Arten)
- Ysop
Und
nun wünschen wir Ihnen viel Freude beim Anwenden und
Wohlfühlen! |